Varianten von Surfsticks

Mit der Zeit haben sich zwei verschiedene Varianten für Surfsticks durchgesetzt. Im Folgenden erklären wir Ihnen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Arten, damit Sie die richtigen Surfsticks vergleichen können.

Da sich nicht für jeden ein USB Stick mit Internetzugang lohnt, der monatliche Fixkosten mit sich bringt und dementsprechend recht unflexibel in der Nutzung ist, haben manchen Anbieter Surfsticks mit Tagesflatrates auf den Markt gebracht. Diese Tagesflatrates funktionieren wie folgt: Wenn Sie Ihren USB Internetstick an Ihren Laptop angeschlossen haben, geben Sie Ihre Zugangsdaten für das mobile Internet ein und wählen sich somit ins World Wide Web ein. Ab dem Moment, in dem Sie mir Ihrem Surfstick online sind, zählt der Kalendertag für die Tagesflatrate.

Achtung: Die meisten Anbieter meinen mit Tagesflatrate den Kalendertag. Die unklugste Variante wäre, wenn Sie sich erst abends um 23:50 Uhr mit Ihrem Surfstick einwählen und 20 Minuten bis 0:10 Uhr surfen. Dann müssen Sie die Gebühr für zwei Tage bezahlen. Die Kosten für diese Variante der Surfsticks reicht von ca. 2,50 Euro bis zu 4,95 Euro pro Tag.


Wer sich öfter als 7 Tage im Monat mobil ins Internet einwählt, für den ist sicherlich die Ursprungsform des Surfsticks die richtige. Bei Anbietern wie z.B. moBook, T-Mobile oder Vodafone zahlen Sie eine monatliche Grundpauschale, mit der Sie dann ohne Blick auf die Uhr jeden Tag surfen können. Die Vertragslaufzeiten reichen von 6 Monaten bis hin zu 24 Monaten. Dementsprechend variieren auch die Kosten, Sie sollten also auf jeden Fall einen Surfstickvergleich durchführen.

Sie möchten wissen, welcher "Surfstick-Typ" Sie sind? Dann finden Sie in unserem Artikel sicherlich Hilfe. Den Kostenvergleich für Surfstick Tagesflatrates und Surfstick Verträge finden Sie hinter den jeweiligen Links.